Ein KI-gestützter Situationsratgeber für Eltern — für Kiga, Volksschule und Oberstufe, mit Fokus auf ADHS, aber für alle Familien. Beschreibe eine Situation die nicht gut gelaufen ist — und bekomme sofort umsetzbare Antworten, fundiert in Jesper Juul, GFK und Verhaltenstherapie.
Der Situationsratgeber ist und bleibt kostenlos. Kein Abo, keine Registrierung, kein Unterschied in der Nutzung. Wem ein Gespräch geholfen hat, kann danach freiwillig etwas dalassen — damit die App für alle zugänglich bleibt, auch wenn Geld gerade knapp ist.
Das ist kein Trinkgeld. Es ist ein Fairplay-Beitrag — weil man weiß, dass anderen Eltern gerade dasselbe passiert, und Unterstützung genauso wichtig ist wie die eigene.
Das Solidaritätsprinzip des SituationsratgebersHat das geholfen? Dann kannst du dazu beitragen, dass es das für andere auch kann:
Wer zahlt und wer nicht, macht keinen Unterschied für die Nutzung.
Die Frage kommt nach einem Gespräch — nicht davor, nicht automatisch.
„Nein danke" ist gleichwertiger Button in derselben Reihe — kein versteckter Link, kein Dark Pattern.
Kein Konto, kein Login. Wer zahlt bleibt genauso anonym wie wer nicht zahlt.
Die App ist sofort verfügbar — kein Account, keine Installation. Aber: das Onboarding ist der wichtigste Schritt. Er entscheidet, wie gut die erste Antwort ist. Nimm dir dafür wirklich kurz Zeit.
Die App ist unter app.situationsratgeber.com verfügbar. Kein Account, keine Installation. Einfach den Link öffnen — fertig. Funktioniert auf jedem Handy und Desktop-Browser.
Beim ersten Öffnen startet das Onboarding. Zwei Pflichtfragen wählen den passenden Ansatz: Altersgruppe (Kiga · Volksschule · Oberstufe) und ADHS/Spektrum oder neurotypisch — das entscheidet welcher der sechs spezialisierten Prompts geladen wird. Dann Freitext: Stärken des Kindes, typische Auslöser, was hilft, Familiensituation, eigener Reaktionsstil.
Das ist der wichtigste Schritt. Je genauer das Profil, desto besser jede einzelne Antwort ab dem ersten Gespräch. Das Profil wird lokal auf deinem Gerät gespeichert — ab dem zweiten Öffnen startet die App direkt im Chat.
Beschreib eine Situation die heute nicht gut gelaufen ist. Je konkreter, desto besser die Antwort. Die App antwortet automatisch in der Sprache in der du schreibst.
Nach der Antwort erscheinen in der Toolbar vier Buttons: Kopieren, Zusammenfassung, Teilen und 🧠 Dazugelernt. Gespräche werden automatisch gespeichert — über den Button Meine Situationen kannst du jedes gespeicherte Gespräch wieder öffnen, nachlesen und direkt weiterschreiben.
Keine Magie — ein klares System. Hier ist was tatsächlich passiert wenn du eine Situation beschreibst.
Du schreibst in natürlicher Sprache eine Situation von heute oder dieser Woche — so konkret wie möglich. Was ist passiert, was hast du versucht, wo bist du an deine Grenze gestoßen? Kein Formular, keine Kategorien. Einfach so wie du es jemandem erzählen würdest der dein Kind kennt.
Im Hintergrund fügt die App automatisch zwei Dinge zusammen: den Skill-Prompt (die Anweisungen wie Claude antworten soll — Antwortformat, theoretische Grundhaltung, Tonalität) und das Kindprofil aus deinen Onboarding-Antworten. Beides landet als unsichtbarer Kontext vor deiner Nachricht.
Claude (das KI-Modell von Anthropic) liest den gesamten Kontext und antwortet im festgelegten Format — immer mit der Perspektive des Kindes, der theoretischen Analyse, drei konkreten Handlungsvarianten und wörtlichen Formulierungen die du direkt verwenden kannst.
Claude hat von Natur aus kein Gedächtnis zwischen Anfragen. Die App löst das: Bei jeder neuen Nachricht schickt sie den kompletten bisherigen Gesprächsverlauf mit. Claude "erinnert" sich also an alles — weil ihm alles jedes Mal neu hingelegt wird. Das ist der Grund warum die Antworten im Verlauf des Gesprächs immer besser werden.
Nach jedem Gespräch erscheint in der Toolbar der Button 🧠 Dazugelernt. Ein Klick startet eine zweite KI-Analyse die nur eine Frage stellt: Was hat dieses Gespräch über das Kind verraten, das noch nicht im Profil steht? Die Erkenntnisse werden als Vorschläge angezeigt — du entscheidest was übernommen wird.
Das Profil wächst so mit jeder Situation: aus dem Onboarding kommt das Grundgerüst, aus den Gesprächen kommen die feinen Details die man erst im echten Moment bemerkt.
Die App ist keine generische KI. Der Prompt ist explizit in vier bewährten Frameworks verankert — die Claude immer gleichzeitig auf eine Situation anwendet.
Kontakt vor Korrektur. Juuls Kerngedanke: Kinder sind von Natur aus kompetent und kooperieren — wenn die Beziehung stimmt. Fehlverhalten ist kein Aufstand, sondern ein Signal. Die App fragt deshalb immer zuerst: Was braucht dieses Kind gerade? — nicht: Was hat es falsch gemacht?
Verhalten ist Ausdruck eines unerfüllten Bedürfnisses. GFK unterscheidet zwischen Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte. Die wörtlichen Formulierungen in der App folgen diesem Prinzip — beobachtend, nicht bewertend.
Antezedenzien gestalten — nicht nur auf Verhalten reagieren. VT fragt: Was passiert vor dem Ausrasten? Wie kann die Situation so strukturiert werden, dass Eskalation seltener nötig wird?
Das dysregulierte Nervensystem kann nicht „hören". Bei hoher Aktivierung ist der präfrontale Kortex offline — kein Erklären, kein Bestrafen, kein Verhandeln hilft dann. Nur Co-Regulation bringt das Nervensystem zurück.
Jede Antwort bietet drei gleichwertige Handlungswege — weil Eltern verschieden sind und weil man nicht jeden Tag gleich drauf ist. Variante A (Struktur & Klarheit) kommt aus der Verhaltenstherapie. Variante B (Verbindung & Körper) aus Juul und der Neurobiologie. Variante C variiert je nach Altersgruppe. Keine davon ist „richtiger" als die andere.
Das Profil startet mit dem Onboarding — und wächst mit jedem Gespräch. Hier ist der direkte Vergleich.
Wie das Lernen funktioniert: Nach dem Gespräch analysiert ein zweiter KI-Call den Verlauf und extrahiert nur Neues — was noch nicht im Profil steht. Die Erkenntnisse werden als Checkboxen angezeigt, du wählst was du übernehmen willst. Alles bleibt lokal auf deinem Gerät.
Keine Anmeldung, kein Server, keine Datenbank. Hier ist die vollständige, ehrliche Übersicht.
Werden ausschließlich lokal in deinem Browser gespeichert (localStorage). Sie verlassen dein Gerät nie — auch die automatisch gelernten Erkenntnisse bleiben nur bei dir.
Lebt nur im Arbeitsspeicher deines Browsers. Wird nicht gespeichert. Wenn du den Tab schließt, ist alles weg — das Kindprofil bleibt erhalten.
Die App erkennt automatisch wenn du Namen, Adressen, E-Mails oder Einrichtungsnamen eingibst — und zeigt einen Hinweis. Du brauchst keine identifizierenden Angaben, damit die App gut funktioniert.
Nachrichten werden direkt an die Anthropic API gesendet — wie bei jeder Claude-Nutzung. Anthropics Datenschutzrichtlinie gilt.
Dieser Ratgeber läuft auf Claude von Anthropic. Das ist keine zufällige Wahl — es gibt konkrete Gründe, warum Claude für einen emotionalen Kontext wie diesen besser geeignet ist als viele andere Modelle.
Claude wird nach dem Prinzip Constitutional AI trainiert: Statt nur aus menschlichem Feedback zu lernen, folgt das Modell einem expliziten Satz von Werten — Sicherheit, Ehrlichkeit, Vermeidung von Schaden. Claude ist nicht darauf trainiert zu sagen was du hören willst, sondern was wirklich hilfreich ist.
Anthropic hat sich als eines der wenigen großen KI-Unternehmen frühzeitig zur Einhaltung des EU AI Act bekannt. Claude ist klar als KI erkennbar, macht keine falschen Versprechen, und benennt die Grenzen der eigenen Kompetenz aktiv.
Emotionale Intelligenz bei KI heißt nicht, dass das Modell fühlt. Es heißt, dass es emotionale Zustände erkennt, einordnet und angemessen darauf reagiert — ohne zu dramatisieren, ohne zu minimieren. Wenn du schreibst dass du am Limit bist, bekommt das Vorrang vor der Analyse.
Claude ist kein Therapeut, kein Kinderarzt und kein Ersatz für Fachbegleitung. Das Modell sagt das auch selbst — der Prompt ist so gestaltet, dass Claude diese Grenze aktiv benennt wenn sie relevant wird. Für akute Krisen braucht es Menschen.
Situationen, Gedanken, echte Momente
Auf Instagram teilen wir Einblicke aus dem Familienalltag — und aus der Arbeit am Ratgeber.
@situationsratgeber folgenFünfzehn vollständige Gesprächsverläufe im exakten Format des Ratgebers — aus Kiga, Volksschule und Oberstufe, für ADHS-Spektrum und neurotypische Kinder. Die Eltern schreiben so unterschiedlich wie Eltern eben schreiben: schnell und mit Fehlern, präzise und sachlich, assoziativ und suchend. Jedes Gespräch zeigt wie mehr Kontext die Antwort spürbar gezielter macht.
Melanie Ruff
Wien, Österreich
Kontaktdaten werden ergänzt
Der Situationsratgeber für Eltern ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht. Einzelperson ohne Unternehmenseigenschaft. Keine Umsatzsteuerpflicht (Kleinunternehmerregelung § 6 Abs. 1 Z 27 UStG). Nicht im Firmenbuch eingetragen.
Melanie Ruff, Wien
Die Antworten des Situationsratgebers werden durch das KI-Modell Claude (Anthropic, Inc.) generiert. Sie stellen keine professionelle psychologische, medizinische oder pädagogische Beratung dar. Bei akuten Krisen, Diagnosen oder längerem Unterstützungsbedarf wenden Sie sich bitte an ausgebildete Fachpersonen.
Diese App erhebt und speichert keine personenbezogenen Daten auf eigenen Servern. Das Kindprofil wird ausschließlich lokal im Browser gespeichert. Nachrichten werden direkt an die Anthropic API übertragen — für die dortige Verarbeitung gilt die Datenschutzerklärung von Anthropic. Keine Cookies, kein Analytics, keine Nutzerkonten.
Die Nutzung des Angebots erfolgt auf eigene Verantwortung. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der KI-generierten Inhalte kann nicht übernommen werden.
April 2026